Supervision &
Coaching

Ein schwieriger Fall, ein festgefahrener Teamkonflikt, zu viel auf einmal: Manchmal braucht es Abstand, um klarer zu sehen. Supervision und Coaching schaffen genau diesen Raum – für Klärung, neue Perspektiven und echte Weiterentwicklung.
Manchmal braucht ein Team einfach Raum zum Reden.
Wann es sinnvoll ist
Wenn ein Team neutrale Unterstützung von außen braucht.
Teams in sozialen Einrichtungen und Unternehmen tragen viel – fachlich, emotional, zwischenmenschlich. Manchmal braucht es jemanden von außen, der hilft, den Knoten zu lösen.
„Die Stimmung ist angespannt und wir wissen nicht warum."
Konflikte stauen sich auf, die Kommunikation stockt und das kostet jeden Tag Energie, die eigentlich bei der Arbeit fehlt.
„Wir tragen schwere Fälle und kaum jemand fragt, wie es uns damit geht."
Emotionale Belastung sammelt sich an, ohne dass es einen Raum im Alltag gibt, sie konkret loszuwerden.
„Wir wollen uns als Team weiterentwickeln."
Supervision ist nicht nur ein Krisenformat, sondern ein Angebot für Teams, die bewusst gemeinsam wachsen wollen.
Unsere Formate
Coaching & Supervision – was passt zu Ihnen?
So läuft es ab
Der Weg zu Ihrem persönlichen Angebot.

Anfrage stellen: Nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Gemeinsam klären wir Ihr Anliegen und den passenden Rahmen.
Individuelles Angebot: Wir stimmen jedes Angebot auf Ihre Bedürfnisse ab – für Einzelpersonen oder Teams.
Durchführung: Einzelformate 1–2 Stunden, Gruppenformate 2–4 Stunden.
Wir kommen zu Ihnen oder Sie kommen zu uns, flexibel nach Bedarf.
Investition: Das Honorar richten wir nach Umfang und Format: transparent und im Erstgespräch besprochen.
Ihre Ansprechpartnerin
Persönlich begleitet – von Anfang an.
Egal, worum es geht – schreiben oder rufen Sie mich gern an. Ich melde mich persönlich bei Ihnen zurück.

Was andere sagen
Das sagen Fachkräfte, die sich Raum genommen haben.
Das nehmen unsere Teilnehmenden mit: Klarheit, neue Perspektiven und echte Weiterentwicklung.
Ehrlich gesagt war ich skeptisch. Aber schon nach der zweiten Sitzung hatte ich mehr Klarheit als in Monaten davor. Es ging nicht darum, mir zu sagen, was ich tun soll, sondern die richtigen Fragen zu stellen. Genau das hat mir gefehlt. Danke.
Anonym, Kita-Leitung
Wir haben lange gezögert, weil man ja eh keine Zeit hat im Schichtdienst. Im Nachhinein: absolut richtig gewesen. Man merkt gar nicht, wie viel man mit sich rumträgt, bis man es mal aussprechen kann und zwar ohne dass gleich jemand urteilt. Uns hat es sehr gut getan.
Wohnbereichteam Pflegeeinrichtung
